Menü
Zurück zum Blog
Ratgeber · 12 Min. Lesezeit

Google Unternehmensprofil: Diese Angaben werden häufig unterschätzt

Google Unternehmensprofil: Diese Angaben werden häufig unterschätzt

Diese Angaben werden häufig unterschätzt

Viele Menschen suchen heute nicht mehr zuerst auf einer Unternehmenswebsite. Sie geben einen Firmennamen, eine Leistung oder einfach einen Ort bei Google ein und schauen, was ihnen angezeigt wird. Noch bevor die eigentliche Website geöffnet wird, erscheinen häufig bereits Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten, Bilder, Bewertungen und eine Wegbeschreibung. Für ein lokales Unternehmen ist dieser erste Kontakt besonders wichtig.

Genau deshalb sollte das Google Unternehmensprofil nicht als Eintrag betrachtet werden, den man einmal anlegt und anschließend sich selbst überlässt. Es ist ein Teil des öffentlichen Erscheinungsbildes eines Unternehmens. Wenn die Informationen stimmen, aktuelle Bilder vorhanden sind und der Eintrag einen vernünftigen Eindruck macht, kann ein Interessent schnell entscheiden, ob das Unternehmen für ihn infrage kommt. Fehlen wichtige Angaben oder sind sie veraltet, sieht die Sache anders aus.

Wir erleben immer wieder, dass Unternehmen viel Zeit in ihre Website investieren, während der Google-Eintrag kaum Beachtung findet. Dabei sehen potenzielle Kunden diesen Eintrag unter Umständen sogar häufiger als die Website selbst. Wer beispielsweise nach einem Restaurant, einer Werkstatt oder einem Friseur in seiner Nähe sucht, bekommt die wichtigsten Informationen direkt in den Suchergebnissen präsentiert.

Das bedeutet nicht, dass jedes Unternehmen ständig neue Inhalte veröffentlichen muss. Viel wichtiger ist zunächst, dass die vorhandenen Angaben korrekt sind und der Eintrag das Unternehmen realistisch widerspiegelt. Ein falscher Standort, eine veraltete Telefonnummer oder längst nicht mehr gültige Öffnungszeiten können bereits ausreichen, um einen Interessenten zu verlieren.

Name, Adresse und Telefonnummer müssen zusammenpassen

Bei der Pflege eines Unternehmensprofils lohnt es sich, mit den scheinbar langweiligen Dingen anzufangen. Name, Adresse und Telefonnummer gehören zu den wichtigsten Angaben, weil sie dem Kunden überhaupt erst ermöglichen, einen Betrieb eindeutig zuzuordnen.

Der Unternehmensname sollte so verwendet werden, wie das Unternehmen tatsächlich heißt. Auch bei der Adresse sollte darauf geachtet werden, dass sie korrekt und eindeutig angegeben ist. Besonders nach einem Umzug entstehen hier häufig Probleme, weil die neue Anschrift zwar auf der Website steht, ältere Angaben aber an anderer Stelle weiterhin auftauchen.

Bei der Telefonnummer gilt dasselbe. Eine alte Nummer kann für einen Interessenten mehr als nur ein kleines Ärgernis sein. Wer einen Termin vereinbaren oder eine konkrete Frage stellen möchte und niemanden erreicht, sucht möglicherweise direkt nach einem anderen Anbieter.

Wir empfehlen deshalb, diese Grunddaten nicht nur bei Google zu kontrollieren. Auch die eigene Website und relevante Branchenverzeichnisse sollten möglichst dieselben aktuellen Informationen enthalten. Je einheitlicher die Daten dargestellt werden, desto leichter ist es für Kunden und digitale Dienste, das Unternehmen eindeutig zu erkennen.

Gerade bei Unternehmen, die schon viele Jahre bestehen, lohnt sich ein genauer Blick. Im Laufe der Zeit können sich mehrere Versionen von Adresse, Telefonnummer oder Unternehmensbezeichnung im Internet angesammelt haben. Ein einmaliger Check kann hier bereits einige Überraschungen zutage fördern.

Öffnungszeiten werden häufiger gesucht, als viele denken

Eine der praktischsten Funktionen des Google Unternehmensprofils sind die Öffnungszeiten. Für viele Kunden gehören sie zu den ersten Informationen, nach denen sie suchen. Das gilt besonders für Geschäfte, Restaurants, Praxen, Werkstätten und andere Unternehmen, bei denen ein persönlicher Besuch notwendig ist.

Wer an einem Samstag spontan einen bestimmten Laden aufsuchen möchte, will nicht erst die komplette Website durchsuchen. Ein Blick auf Google genügt häufig. Steht dort „geöffnet“, wird der Kunde sich vermutlich auf den Weg machen. Zeigt Google dagegen „geschlossen“ an, obwohl das Geschäft tatsächlich geöffnet hat, kann das unmittelbar Umsatz kosten.

Besonders aufmerksam sollte man bei Feiertagen und Betriebsferien sein. Die regulären Öffnungszeiten können vollkommen korrekt sein und trotzdem an einzelnen Tagen nicht gelten. Google bietet deshalb die Möglichkeit, spezielle Öffnungszeiten für bestimmte Feiertage oder andere Ausnahmen anzugeben.

Wir empfehlen Unternehmen, diese Angaben regelmäßig zu kontrollieren. Das muss keine tägliche Aufgabe sein. Vor Feiertagen, längeren Betriebsferien oder saisonalen Änderungen sollte jedoch geprüft werden, ob die Angaben noch stimmen.

Auch eine dauerhafte Änderung der Öffnungszeiten sollte nicht nur auf einem Schild an der Eingangstür stehen. Wer online nach dem Unternehmen sucht, muss die Änderung ebenfalls finden können.

Fotos zeigen Kunden, was sie tatsächlich erwartet

Ein Unternehmensprofil mit einem einzigen Foto wirkt anders als ein Eintrag, der aktuelle und aussagekräftige Bilder enthält. Dabei müssen die Aufnahmen nicht wie eine Hochglanzwerbung aussehen. Viel wichtiger ist, dass sie einen ehrlichen Eindruck vom Unternehmen vermitteln.

Bei einem Restaurant können Bilder des Gastraums, des Eingangs oder ausgewählter Speisen interessant sein. Ein Hotel kann Zimmer, Lobby und weitere Bereiche zeigen. Ein Geschäft kann seine Verkaufsfläche präsentieren, während bei einer Praxis beispielsweise Empfangs- und Wartebereich relevant sein können.

Auch ein Foto des Gebäudes von außen kann hilfreich sein. Gerade wenn ein Unternehmen nicht sofort zu erkennen ist, erleichtert ein solches Bild die Orientierung. Ein Kunde weiß dann bereits vor seinem ersten Besuch, wonach er Ausschau halten muss.

Wir achten bei Bildern vor allem auf Aktualität. Ein Foto, das vor sechs oder sieben Jahren aufgenommen wurde, kann problematisch werden, wenn sich die Einrichtung inzwischen deutlich verändert hat. Ein Kunde sollte das, was er online sieht, möglichst auch vor Ort wiedererkennen.

Dabei muss nicht jede Kleinigkeit fotografiert werden. Eine überschaubare Auswahl sinnvoller Bilder ist oft besser als eine große Sammlung beliebiger Aufnahmen. Entscheidend ist, dass die Fotos verschiedene Fragen beantworten und einen realistischen Eindruck vermitteln.

Bewertungen sind Teil des öffentlichen Auftritts

Kaum ein anderer Bereich des Unternehmensprofils wird von Interessenten so genau betrachtet wie die Bewertungen. Wer einen Betrieb noch nicht kennt, orientiert sich häufig an den Erfahrungen anderer Kunden. Die Sternebewertung fällt dabei schnell ins Auge, doch auch einzelne Rezensionen werden gelesen.

Für Unternehmen bedeutet das nicht, dass jede Bewertung positiv ausfallen muss. Kein Betrieb kann es jedem Kunden recht machen. Viel interessanter ist, wie mit Rückmeldungen umgegangen wird.

Eine sachliche Antwort auf eine kritische Bewertung kann beispielsweise zeigen, dass ein Unternehmen Beschwerden ernst nimmt. Gleichzeitig sollte man nicht versuchen, jede negative Erfahrung öffentlich zu widerlegen oder in eine Auseinandersetzung zu verwandeln. Wer auf Kritik gereizt reagiert, hinterlässt bei anderen Lesern unter Umständen einen schlechteren Eindruck als die ursprüngliche Bewertung selbst.

Auch positive Bewertungen sollten nicht einfach unbeachtet bleiben. Eine kurze, persönliche Antwort kann zeigen, dass die Rückmeldung wahrgenommen wurde. Dabei müssen es keine langen Texte sein. Ein ehrliches Dankeschön wirkt häufig glaubwürdiger als eine immer gleiche Standardantwort.

Wir sehen Bewertungen deshalb nicht isoliert. Sie gehören zum Gesamtbild des Unternehmens. Ein Interessent betrachtet das Profil, sieht Bilder, liest Rezensionen und entscheidet anschließend, ob er die Website besucht oder direkt Kontakt aufnimmt. Alle diese Informationen wirken zusammen. Dafür bieten wir Ihnen aktiv unser Google Bewertungsmanagement an.

Leistungen und Kategorien sollten zum Unternehmen passen

Google bietet Unternehmen verschiedene Möglichkeiten, ihre Tätigkeit näher zu beschreiben. Dazu gehören unter anderem die Auswahl einer passenden Hauptkategorie und weitere Angaben zum Angebot.

Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen. Die gewählte Kategorie sollte möglichst gut zu dem passen, was das Unternehmen tatsächlich macht. Eine unpassende Kategorie kann für Kunden verwirrend sein und dazu führen, dass der Betrieb bei bestimmten Suchanfragen nicht so eindeutig eingeordnet wird.

Auch die Beschreibung des Unternehmens sollte verständlich bleiben. Es geht nicht darum, möglichst viele Suchbegriffe unterzubringen. Ein Text, der offensichtlich für Suchmaschinen geschrieben wurde und sich kaum noch natürlich liest, hilft einem Kunden wenig.

Wir setzen deshalb auf klare Informationen. Ein Interessent sollte nach wenigen Sätzen verstehen können, welche Leistungen angeboten werden und wofür das Unternehmen steht.

Dabei darf die Beschreibung durchaus etwas Persönlichkeit haben. Ein lokales Unternehmen unterscheidet sich schließlich nicht nur durch seine Adresse von anderen Anbietern. Spezialisierungen, besondere Leistungen oder eine bestimmte Ausrichtung können ebenfalls interessant sein.

Beiträge können aktuell halten, was sich im Unternehmen verändert

Google bietet Unternehmen auch die Möglichkeit, Beiträge zu veröffentlichen. Diese Funktion kann genutzt werden, um auf Neuigkeiten, Angebote, Veranstaltungen oder andere aktuelle Informationen hinzuweisen.

Nicht jedes Unternehmen muss ständig Beiträge veröffentlichen. Ein leerer oder veralteter Bereich ist allerdings auch nicht unbedingt hilfreich. Wenn es tatsächlich etwas Neues gibt, kann ein Beitrag eine unkomplizierte Möglichkeit sein, Kunden darauf aufmerksam zu machen.

Ein Restaurant könnte beispielsweise auf eine neue Speisekarte hinweisen. Ein Geschäft kann eine besondere Aktion vorstellen. Ein Hotel könnte über eine Veranstaltung informieren. Bei einem Dienstleister kann ein neuer Leistungsbereich interessant sein.

Wir würden allerdings nicht empfehlen, Beiträge nur deshalb zu erstellen, damit das Profil möglichst beschäftigt aussieht. Inhalte sollten einen Grund haben. Ein Kunde sollte nach dem Lesen tatsächlich etwas Neues wissen.

Gerade bei saisonalen Informationen ist eine regelmäßige Kontrolle sinnvoll. Ein Angebot, das vor mehreren Monaten beendet wurde, sollte nicht weiterhin prominent dargestellt werden.

Der Eintrag sollte zur eigenen Website passen

Das Google Unternehmensprofil ist häufig der Einstieg, die Website aber weiterhin ein wichtiger Ort für ausführlichere Informationen. Deshalb sollten beide Bereiche zusammenpassen.

Wenn bei Google ein bestimmtes Leistungsangebot genannt wird, sollte der Interessent dieses Angebot auch auf der Website wiederfinden. Wenn die Telefonnummer geändert wurde, sollte die Änderung nicht nur bei Google erfolgen. Auch die Website und andere wichtige Plattformen müssen angepasst werden.

Dasselbe gilt für Standorte. Hat ein Unternehmen mehrere Niederlassungen, sollte klar sein, welche Adresse zu welchem Standort gehört. Kunden sollten nicht erst herausfinden müssen, ob sie gerade die richtige Filiale gefunden haben.

Wir betrachten Google und die Website deshalb nicht als zwei voneinander unabhängige Systeme. Für den Nutzer gehören sie zusammen. Er entdeckt ein Unternehmen möglicherweise bei Google, schaut sich dort Fotos und Bewertungen an und wechselt anschließend auf die Website. Wenn die Informationen dort plötzlich nicht mehr zusammenpassen, kann das Vertrauen verloren gehen.

Ein sauber gepflegtes Unternehmensprofil kann seine Wirkung deshalb besonders gut entfalten, wenn auch der restliche Online-Auftritt aktuell ist.

Was bei Änderungen besonders schnell aktualisiert werden sollte

Es gibt einige Veränderungen, bei denen Unternehmen möglichst nicht warten sollten. Dazu gehören vor allem ein Umzug, eine neue Telefonnummer, geänderte Öffnungszeiten oder ein verändertes Leistungsangebot.

Ein Umzug ist dabei besonders anspruchsvoll. Die neue Adresse muss nicht nur bei Google, sondern möglichst überall dort angepasst werden, wo das Unternehmen eingetragen ist. Alte Informationen können sonst noch lange in den Suchergebnissen oder Verzeichnissen auftauchen.

Auch bei einer neuen Telefonnummer lohnt sich eine kurze Bestandsaufnahme. Vielleicht steht die alte Nummer noch auf einer Unterseite der Website, in einem Branchenverzeichnis oder auf einer alten Kontaktseite.

Wir empfehlen deshalb, größere Veränderungen im Unternehmen immer mit einem kurzen Check der digitalen Präsenz zu verbinden. Das kostet wesentlich weniger Zeit, als später zahlreiche einzelne Fehler suchen und korrigieren zu müssen.

Warum Aktualität wichtiger ist als möglichst viele Informationen

Ein Google Unternehmensprofil kann sehr viele Informationen enthalten. Trotzdem bedeutet mehr nicht automatisch besser.

Ein Kunde möchte nicht mit Angaben konfrontiert werden, die für seine Entscheidung überhaupt keine Rolle spielen. Er braucht vor allem verlässliche Informationen. Wo befindet sich das Unternehmen? Wann ist es geöffnet? Was wird angeboten? Wie kann ich Kontakt aufnehmen? Wie sieht es dort aus? Was sagen andere Kunden?

Wenn diese Fragen schnell beantwortet werden, ist bereits viel erreicht.

Wir schauen deshalb bei der Optimierung nicht nur darauf, welche Angaben ergänzt werden können. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Informationen veraltet, überflüssig oder missverständlich sind.

Ein gut gepflegtes Profil ist nicht unbedingt das Profil mit den meisten Einträgen. Es ist das Profil, bei dem die wichtigen Angaben stimmen und für einen Interessenten leicht verständlich sind.

Google Maps ist für viele Kunden der direkte Weg zum Unternehmen

Gerade bei Unternehmen mit einem festen Standort darf Google Maps nicht unterschätzt werden. Wer nach einem Anbieter in seiner Nähe sucht, möchte häufig nicht nur wissen, ob es ihn gibt, sondern auch, wie er dorthin kommt.

Eine korrekte Adresse und eine funktionierende Wegbeschreibung sind deshalb ausgesprochen wichtig. Bei größeren Gebäuden oder schwer auffindbaren Eingängen können zusätzliche Informationen hilfreich sein. Auch ein aktuelles Foto des Gebäudes kann die Orientierung erleichtern.

Das gilt besonders für Unternehmen, die nicht direkt an einer großen Straße liegen oder deren Eingang sich beispielsweise in einem Innenhof befindet.

Wir empfehlen, sich die Darstellung gelegentlich selbst anzusehen. Nicht nur am Computer, sondern auch auf dem Smartphone. Schließlich suchen viele Kunden unterwegs nach einem Unternehmen und nutzen dabei direkt Google Maps. So lässt sich schnell feststellen, ob die Darstellung verständlich ist und ob wichtige Informationen fehlen.

Ein gepflegtes Unternehmensprofil ersetzt keine gute Website

So wichtig das Google Unternehmensprofil auch ist, es kann die eigene Website nicht vollständig ersetzen. Google liefert einen schnellen Überblick. Die Website bietet dagegen deutlich mehr Raum für ausführliche Informationen.

Dort können Leistungen detailliert beschrieben, Ansprechpartner vorgestellt, Referenzen gezeigt oder weiterführende Inhalte angeboten werden. Auch ein Blog kann dazu beitragen, Fragen potenzieller Kunden zu beantworten und zusätzliche Informationen bereitzustellen.

Wir sehen das Google Unternehmensprofil deshalb als eine Art digitale Eingangstür. Es soll Interesse wecken, Orientierung geben und den Weg zu weiteren Informationen erleichtern.

Die Website ist dann der Ort, an dem ein Interessent tiefer einsteigen kann.

Beides sollte zusammenpassen und denselben aktuellen Informationsstand vermitteln. Wenn diese Verbindung funktioniert, wird aus einem einfachen Google-Eintrag ein sinnvoller Bestandteil des gesamten Online-Auftritts.

Was wir bei der Optimierung eines Google Unternehmensprofils beachten

Wir beginnen bei der Überarbeitung eines Unternehmensprofils nicht damit, möglichst viele Änderungen vorzunehmen. Zuerst schauen wir uns an, welche Informationen bereits vorhanden sind und ob sie aktuell sind. Dabei interessieren uns nicht nur die offensichtlichen Angaben, sondern auch die Details, die im Alltag schnell übersehen werden.

Stimmen Name, Adresse und Telefonnummer? Sind die Öffnungszeiten aktuell? Passt die Kategorie zum Unternehmen? Sind die Bilder noch zeitgemäß? Gibt es Bewertungen, auf die reagiert werden sollte? Werden die angebotenen Leistungen verständlich dargestellt? Und passen die Informationen mit der eigenen Website und anderen relevanten Einträgen zusammen? Erst danach entscheiden wir, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

Das ist aus unserer Sicht sinnvoller, als nach einem festen Schema jedes Profil identisch aufzubauen. Ein Restaurant braucht andere Informationen als ein Handwerksbetrieb. Ein Hotel hat andere Anforderungen als eine Kanzlei oder ein lokales Geschäft. Die Optimierung sollte deshalb immer zum Unternehmen und zu seinen Kunden passen.

Ein aktuelles Profil macht die Suche einfacher

Ein gutes Google Unternehmensprofil muss nicht spektakulär sein. Es sollte vor allem verlässlich sein.

Wenn ein Kunde nach einem Unternehmen sucht, möchte er schnell erkennen, ob er den richtigen Anbieter gefunden hat. Stimmen die wichtigsten Angaben, sind aktuelle Bilder vorhanden und lassen sich Öffnungszeiten, Standort und Leistungen problemlos nachvollziehen, ist bereits eine wichtige Hürde genommen.

Wir sehen deshalb die Pflege des Google Unternehmensprofils als einen festen Bestandteil der lokalen Online-Präsenz. Es geht nicht darum, Google mit möglichst vielen Informationen zu füllen, sondern darum, Kunden genau die Angaben zu geben, die sie für ihre Entscheidung benötigen.

Wer sein Profil regelmäßig überprüft und bei wichtigen Veränderungen aktualisiert, schafft damit eine solide Grundlage für die lokale Auffindbarkeit. Und gerade weil dieser Eintrag häufig vor der eigentlichen Website gesehen wird, sollte er genauso sorgfältig behandelt werden wie der eigene Internetauftritt.

Mehr Sichtbarkeit für Ihr Unternehmen? Kostenlose Erstberatung – wir zeigen Ihnen, was bei Google für Sie möglich ist.
Kostenlos beraten lassen