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Ratgeber · 13 Min. Lesezeit

360°-Rundgang, Fotos oder Video: Welche Darstellung überzeugt potenzielle Kunden?

360°-Rundgang, Fotos oder Video: Welche Darstellung überzeugt potenzielle Kunden?

Ein Foto zeigt einen Moment – ein Rundgang zeigt einen ganzen Ort

Wer sich heute ein Unternehmen im Internet anschaut, möchte häufig nicht nur lesen, was dort angeboten wird. Er möchte sehen, was ihn erwartet. Das gilt besonders für Geschäfte, Hotels, Restaurants, Praxen oder andere Orte, die ihre Wirkung stark über Räume und Atmosphäre entfalten. Ein Restaurant kann noch so überzeugend über seine Küche schreiben – irgendwann möchte der Gast wissen, ob er dort gemütlich sitzen kann. Ein Hotel kann die Ausstattung eines Zimmers ausführlich beschreiben. Ein Foto vermittelt trotzdem schneller einen Eindruck davon, wie es tatsächlich aussieht.

Fotos sind deshalb ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspräsentation. Sie haben allerdings eine klare Grenze: Sie zeigen immer nur einen Ausschnitt. Ein Bild vom Empfang zeigt den Empfang, ein zweites vom Wartezimmer das Wartezimmer und ein drittes vielleicht noch einen Behandlungsraum. Der Besucher muss sich daraus selbst zusammensetzen, wie der gesamte Ort aussieht.

Ein 360°-Rundgang geht einen Schritt weiter. Der Interessent kann sich selbst umsehen, verschiedene Bereiche auswählen und sich virtuell durch die Räumlichkeiten bewegen. Das verändert die Art, wie ein Unternehmen online wahrgenommen wird. Wir erstellen solche virtuellen Rundgänge so, dass Interessenten bereits vor ihrem ersten Besuch einen möglichst realistischen Eindruck vom Unternehmen bekommen. Der Rundgang kann dabei nicht nur bei Google und Google Maps eingesetzt werden, sondern auch auf der eigenen Website.

Fotos sind wichtig, weil sie schnell verstanden werden

Wir würden die Möglichkeiten eines virtuellen Rundgangs und die 360°-Aufnahmen immer ergänzend einsetzen. Beides erfüllt unterschiedliche Aufgaben. Ein Foto funktioniert schnell. Der Blick fällt auf das Motiv und innerhalb weniger Sekunden entsteht ein Eindruck. Wer bei Google nach einem Restaurant sucht, kann anhand einiger Bilder beispielsweise sofort erkennen, ob die Atmosphäre eher modern, rustikal, elegant oder schlicht wirkt.

Auch bei einem Geschäft können Fotos bestimmte Produkte oder Bereiche hervorheben. Bei einem Hotel lassen sich Zimmer, Frühstücksraum oder Außenbereich zeigen. Eine Praxis kann Empfang, Wartebereich und Behandlungsräume präsentieren. Ein Fitnessstudio kann seine Trainingsbereiche abbilden. Fotos eignen sich außerdem hervorragend dafür, einzelne Details herauszugreifen. Ein schön gedeckter Tisch, eine besondere Einrichtung oder ein bestimmtes Produkt lassen sich gezielt in Szene setzen.

Bei einem 360°-Rundgang geht es dagegen stärker um den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Bereichen. Deshalb sehen wir Foto und Rundgang nicht als Konkurrenz. Die Frage lautet vielmehr: Was soll der Interessent an dieser Stelle erfahren? Wenn es um einen schnellen ersten Eindruck geht, kann ein gutes Foto genau richtig sein. Wenn jemand verstehen soll, wie ein Ort aufgebaut ist und welche Atmosphäre ihn erwartet, bietet ein virtueller Rundgang deutlich mehr Möglichkeiten.

Ein Video funktioniert noch einmal anders

Auch Videos haben ihre Berechtigung. Sie können Bewegung, Menschen und Abläufe zeigen. Ein Restaurant kann beispielsweise einen Blick hinter die Kulissen geben. Ein Hotel kann einen Rundgang durch verschiedene Bereiche als klassisches Video gestalten. Ein Fitnessstudio kann zeigen, wie ein Kurs abläuft. Der große Vorteil liegt in der Dynamik: Man sieht nicht nur einen Raum, sondern erlebt eine Abfolge. Musik, Sprache, Kamerabewegung und Schnitt können dabei eine bestimmte Stimmung erzeugen.

Gleichzeitig ist ein Video weniger interaktiv. Der Zuschauer folgt der vorgegebenen Kameraführung. Wenn er sich für einen bestimmten Bereich interessiert, muss er warten, bis dieser im Film erscheint. Bei einem 360°-Rundgang entscheidet er selbst, wohin er schaut. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Stellen wir uns ein Hotel vor. Im Video führt die Kamera zunächst durch die Lobby, anschließend in einen Flur und schließlich in ein Zimmer. Ein Zuschauer, der eigentlich wissen möchte, wie der Frühstücksraum aussieht, muss darauf hoffen, dass dieser Bereich ebenfalls gezeigt wird. Beim virtuellen Rundgang kann er selbst dorthin navigieren.

Dafür kann ein Video emotionaler wirken. Es lässt sich dramaturgisch aufbauen und gezielt auf eine Geschichte ausrichten. Ein 360°-Rundgang ist weniger Inszenierung und mehr virtuelle Besichtigung. Beide Formate können deshalb nebeneinander sinnvoll sein.

Was ein 360°-Rundgang beim ersten Besuch verändern kann

Der erste Besuch in einem unbekannten Unternehmen ist für manche Menschen mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Wo muss ich hinein? Wie sieht der Empfang aus? Ist die Atmosphäre eher persönlich oder anonym? Wie groß sind die Räume? Ist das wirklich der Ort, den ich mir vorgestellt habe?

Ein virtueller Rundgang kann einige dieser Fragen schon vorher beantworten. Das ist beispielsweise bei einer Arztpraxis interessant. Gerade Menschen, die eine Praxis noch nicht kennen, können sich vorab mit den Räumlichkeiten vertraut machen. Bei einem Hotel kann der Gast bereits vor der Anreise einen Eindruck vom Haus gewinnen. Auch bei einem Restaurant kann die Atmosphäre eine Rolle spielen.

Wer einen romantischen Abend plant, sucht möglicherweise etwas anderes als eine Familie, die mit kleinen Kindern essen gehen möchte. Ein Foto kann einen Hinweis geben, ein Rundgang zeigt wesentlich mehr.

Natürlich ersetzt eine digitale Darstellung niemals den echten Aufenthalt. Das ist auch nicht ihr Zweck. Wir möchten mit einem Rundgang keine künstliche Realität schaffen, sondern den Interessenten möglichst nah an den tatsächlichen Ort heranführen. Er soll eine Vorstellung davon bekommen, was ihn erwartet. Gerade diese Erwartungssicherheit kann bei einer Entscheidung hilfreich sein.

Der virtuelle Rundgang lässt den Besucher selbst entscheiden

Ein klassisches Video erzählt dem Zuschauer, was er sehen soll. Bei einem 360°-Rundgang ist das anders. Der Besucher kann sich umsehen, nach links oder rechts schauen und einzelne Bereiche näher betrachten. Je nach Umsetzung können zusätzlich bestimmte Punkte miteinander verbunden oder Informationen hinterlegt werden.

Damit wird aus einer reinen Präsentation eine virtuelle Besichtigung. Das ist besonders interessant für Unternehmen mit größeren oder verwinkelten Räumlichkeiten. Ein einzelnes Foto kann dort nur einen kleinen Ausschnitt zeigen. Bei einem Rundgang lässt sich dagegen ein Zusammenhang herstellen.

Ein Besucher kann erkennen, wie die einzelnen Räume miteinander verbunden sind. Er bekommt ein Gefühl für die Größe und kann sich orientieren. Das kann beispielsweise bei einem Hotel hilfreich sein, wenn der Gast wissen möchte, wie Lobby, Restaurant und andere Bereiche angeordnet sind. In einem Geschäft kann die räumliche Gestaltung eine Rolle spielen. Bei einer Praxis lässt sich der Weg vom Eingang zum Empfang und weiter zu den Behandlungsräumen nachvollziehbarer darstellen.

Wir setzen 360°-Rundgänge deshalb nicht einfach als eine Sammlung von Panoramabildern ein. Entscheidend ist, dass der Rundgang für den Besucher sinnvoll aufgebaut ist.

Google und Google Maps machen den Rundgang dort sichtbar, wo Kunden suchen

Ein virtueller Rundgang bringt wenig, wenn niemand ihn findet. Deshalb ist die Veröffentlichung ein wichtiger Teil der Umsetzung. Ein 360°-Rundgang kann bei Google beziehungsweise in Google Maps eingesetzt werden. Dort trifft er auf Nutzer, die bereits nach einem Unternehmen oder einer bestimmten Art von Betrieb suchen.

Das ist ein interessanter Moment. Der Nutzer hat bereits ein konkretes Interesse. Er möchte nicht einfach irgendein Bild anschauen, sondern herausfinden, ob der Anbieter zu seiner Suche passt. Wenn er nun direkt aus dem Google-Auftritt heraus einen Blick in die Räumlichkeiten werfen kann, muss er dafür nicht erst lange suchen.

Wir können solche Rundgänge außerdem in eine bestehende Website integrieren. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen der Google-Suche und dem eigenen Internetauftritt. Der Interessent kann zunächst über Google auf das Unternehmen stoßen, sich dort orientieren und anschließend auf der Website ausführlichere Informationen abrufen. Je weniger Brüche zwischen diesen einzelnen Schritten entstehen, desto angenehmer ist die Recherche.

Ein Rundgang auf der eigenen Website hat einen zusätzlichen Vorteil

Auf der eigenen Website haben wir mehr Möglichkeiten, den virtuellen Rundgang in den übrigen Inhalt einzubinden. Ein Hotel kann beispielsweise seine Zimmerbeschreibung direkt mit einer virtuellen Besichtigung ergänzen. Ein Restaurant kann den Rundgang neben Speisekarte und Reservierungsmöglichkeit platzieren. Eine Praxis kann ihn in den Bereich integrieren, in dem Behandlungen und das Team vorgestellt werden.

Der Besucher bekommt dadurch nicht nur den Rundgang selbst, sondern auch den passenden Kontext. Das ist wichtig. Ein virtueller Rundgang sollte nicht wie ein Fremdkörper auf einer Website wirken. Er sollte dort auftauchen, wo er eine konkrete Frage beantwortet. Wer wissen möchte, wie die Räumlichkeiten aussehen, sollte nicht lange danach suchen müssen.

Wir achten deshalb bei der Einbindung darauf, dass der Rundgang technisch und gestalterisch zur jeweiligen Website passt. Er soll die Seite ergänzen und nicht von den eigentlichen Informationen ablenken.

Welche Darstellung passt zu welchem Unternehmen?

Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf die Frage, ob Fotos, Videos oder 360°-Rundgänge die beste Lösung sind. Ein Unternehmen mit stark erklärungsbedürftigen Dienstleistungen benötigt andere Inhalte als ein Restaurant, bei dem vor allem Atmosphäre und Angebot zählen.

Für einen kleinen Laden können einige hochwertige Fotos bereits viel bewirken. Bei einem großen Hotel kann ein virtueller Rundgang dagegen einen deutlichen Mehrwert bieten. Ein Fitnessstudio profitiert möglicherweise von einer Kombination aus Fotos, kurzen Videos und einem 360°-Rundgang. Eine Praxis kann mit Bildern und einem Rundgang Vertrauen schaffen. Ein Restaurant kann seine Speisen fotografieren und gleichzeitig den Gastraum virtuell zeigen.

Auch die Zielgruppe spielt eine Rolle. Ein junger Kunde nutzt möglicherweise sehr selbstverständlich Videos und interaktive Inhalte. Andere Interessenten möchten vor allem schnell die wichtigsten Informationen finden. Deshalb beginnen wir nicht mit der Frage: „Welches Format ist gerade modern?“ Wir fragen zunächst: Was soll der Kunde sehen und welche Unsicherheit können wir ihm damit nehmen? Erst danach entscheiden wir, welches Medium dafür sinnvoll ist.

Die Qualität der Aufnahmen entscheidet mit über den Eindruck

Ein 360°-Rundgang ist kein Selbstzweck. Wenn die Aufnahmen dunkel, verzerrt oder schlecht ausgerichtet sind, kann auch die beste technische Umsetzung keinen überzeugenden Eindruck erzeugen. Bei der Erstellung kommt es deshalb auf mehr an, als eine Kamera aufzustellen und mehrere Aufnahmen zu machen.

Räumlichkeiten müssen vorbereitet werden. Störende Gegenstände sollten möglichst nicht im Mittelpunkt stehen. Die Lichtverhältnisse spielen eine Rolle. Auch die Positionierung der Aufnahmen muss sinnvoll gewählt werden. Schließlich soll der Besucher nicht irgendwo mitten im Raum „stehen“, ohne zu verstehen, wo er sich befindet.

Wir achten deshalb darauf, dass der Rundgang einen nachvollziehbaren Weg durch die Räumlichkeiten ermöglicht. Dabei muss ein Unternehmen nicht aussehen wie ein Ausstellungsraum. Gerade bei einem authentischen Rundgang ist es wichtig, dass der Ort wiedererkennbar bleibt. Ein Hotel darf nach Hotel aussehen, eine Arztpraxis nach Praxis und ein Restaurant nach Restaurant.

Zu viel Inszenierung kann ebenso unglaubwürdig wirken wie schlechte Aufnahmen.

Was Besucher besonders häufig wissen möchten

Interessenten schauen nicht überall gleich genau hin. Bei einem Restaurant interessiert vielleicht der Gastraum. Bei einem Hotel werden Zimmer und Wellnessbereich genauer betrachtet. In einem Fitnessstudio geht der Blick auf die Trainingsfläche. Bei einem Geschäft sind Verkaufsraum und Produktpräsentation interessant.

Bei einer Arztpraxis kann dagegen die Orientierung im Gebäude eine größere Rolle spielen. Wo ist der Empfang? Wie sieht der Wartebereich aus? Gibt es einen Aufzug? Wie sind die Räume gestaltet?

Ein virtueller Rundgang kann solche Fragen beantworten, ohne dass ein Mitarbeiter jedes Detail telefonisch erklären muss. Das ist einer der praktischen Vorteile. Ein Kunde kann sich selbst informieren und dabei sein eigenes Tempo bestimmen. Wer nur einen kurzen Eindruck möchte, schaut vielleicht zwei Minuten hinein. Wer sich intensiver vorbereiten möchte, kann sich länger umsehen.

Diese Freiheit gibt es bei einem klassischen Video nicht in derselben Form.

Ein 360°-Rundgang ersetzt keine gute Website

Bei aller Begeisterung für virtuelle Rundgänge sollte man eine Sache nicht vergessen: Der Rundgang ist ein Bestandteil der Unternehmenspräsentation. Er beantwortet nicht jede Frage.

Ein Besucher möchte vielleicht wissen, welche Leistungen angeboten werden, wie ein Termin vereinbart wird oder welche Preise gelten. Dafür braucht er andere Inhalte. Der Rundgang zeigt den Ort, die Website erklärt das Unternehmen. Beides kann sich hervorragend ergänzen.

Wir empfehlen deshalb nicht automatisch jedem Unternehmen einen virtuellen Rundgang. Entscheidend ist, ob die Räumlichkeiten für die Kauf- oder Kontaktentscheidung eine Rolle spielen. Wenn ein Unternehmen ausschließlich online arbeitet und der Kunde nie vor Ort erscheint, ist ein Rundgang möglicherweise weniger relevant.

Bei einem Hotel, Restaurant, Geschäft, Fitnessstudio oder einer Praxis sieht die Situation anders aus. Dort kann der Raum ein Teil der Entscheidung sein.

Warum die Kombination aus mehreren Formaten oft stärker ist

Manchmal wird die Frage gestellt: „Brauchen wir jetzt Fotos oder einen 360°-Rundgang?“ Wir würden sie anders formulieren: Welche Informationen soll der Kunde bekommen?

Ein Foto kann einen einzelnen Bereich besonders gut hervorheben. Ein Video kann eine Geschichte erzählen und Emotionen erzeugen. Ein 360°-Rundgang ermöglicht eine selbstbestimmte Besichtigung. Die drei Formate haben unterschiedliche Stärken, weshalb eine Kombination sinnvoll sein kann.

Ein Restaurant zeigt beispielsweise appetitliche Gerichte auf Fotos, vermittelt mit einem kurzen Video die Atmosphäre und lässt Interessenten den Gastraum virtuell erkunden. Ein Hotel kann Zimmerbilder, Videos von besonderen Bereichen und einen Rundgang durch das Haus miteinander verbinden. Bei einem Fitnessstudio lassen sich Geräte und Trainingsbereiche fotografieren, Kurse im Video zeigen und die gesamte Fläche virtuell begehbar machen.

Das Ziel ist nicht, möglichst viele Medien einzusetzen. Die Inhalte müssen einen Zweck erfüllen. Wenn ein zusätzliches Video keinen Mehrwert bietet, braucht es keines. Wenn Fotos bereits alle wichtigen Fragen beantworten, muss nicht zwangsläufig ein Rundgang erstellt werden.

Wo die Räume allerdings einen wesentlichen Teil des Kundenerlebnisses ausmachen, kann die 360°-Darstellung eine interessante Ergänzung sein.

Der Kunde kann sich ein Bild machen, bevor er sich entscheidet

Das ist vielleicht der größte Vorteil einer virtuellen Besichtigung. Der Interessent muss nicht allein auf Versprechen vertrauen. Er kann selbst schauen.

Wie sieht es dort aus? Gefällt mir die Atmosphäre? Wirkt der Raum passend für meinen Anlass? Kann ich mich dort wohlfühlen? Entspricht der Ort dem Eindruck, den die Website vermittelt?

Je mehr davon vorab geklärt werden kann, desto geringer ist die Unsicherheit. Das bedeutet nicht, dass jeder Besucher anschließend automatisch Kunde wird. Ein Rundgang kann keine Leistung ersetzen und keine schlechte Erfahrung schönreden. Er kann aber dabei helfen, die richtige Erwartung zu schaffen.

Und genau das ist für viele Unternehmen wertvoll. Ein Kunde, der weiß, was ihn erwartet, kommt möglicherweise mit einem anderen Gefühl zum ersten Termin oder Besuch. Der Ort ist ihm nicht mehr völlig fremd.

Welche Lösung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist

Fotos, Videos und 360°-Rundgänge haben jeweils ihren eigenen Charakter. Fotos sind schnell erfassbar und eignen sich hervorragend für einzelne Motive. Videos können Abläufe und Atmosphäre vermitteln. Ein 360°-Rundgang gibt dem Besucher die Möglichkeit, einen Ort selbst zu erkunden.

Wir setzen deshalb nicht auf eine Lösung, die für jedes Unternehmen gleich aussieht. Stattdessen schauen wir uns an, was den jeweiligen Betrieb ausmacht und welche Rolle die Räumlichkeiten für die Kunden spielen. Danach lässt sich entscheiden, welche Darstellung sinnvoll ist und wo sie eingesetzt werden sollte.

Ein virtueller Rundgang kann auf Google und Google Maps sichtbar gemacht und zusätzlich auf der eigenen Website eingebunden werden. Dadurch erreichen wir Interessenten sowohl bei der Suche als auch während ihrer weiteren Recherche.

Am Ende geht es nämlich nicht darum, mit möglichst moderner Technik zu beeindrucken. Es geht darum, einem potenziellen Kunden einen möglichst guten Eindruck davon zu geben, was ihn tatsächlich erwartet.

Manchmal reicht dafür ein einziges gutes Foto. Manchmal ist ein Video die bessere Wahl. Und manchmal möchte ein Interessent nicht nur zuschauen, sondern selbst durch die Räume gehen. Genau für diesen Fall ist ein 360°-Rundgang besonders interessant.

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